Porträt

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Patricia Feise-Mahnkopp

Juniorprofessorin für Phänomenologie im bildungswissenschaftlichen Kontext am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft


2008 Promotion an der HU Berlin mit einer Arbeit zur Phänomenologie postsäkularer Medienkunst- / kultur; 2003-2006 DFG-Stipendiatin im Graduiertenkolleg "Wahrnehmung der Geschlechterdifferenz in religiösen Symbolsystemen" an der J.-M.-Universität Würzburg. Nach literatur-, film-, fernseh- und theaterwissenschaftlichen sowie vermittlungswissenschaftlichen Studien an der HU Berlin / der Ohio State University in Columbus, Ohio, USA absolvierte sie ein medienwissenschaftliches Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf' in Potsdam-Babelsberg sowie ein religionswissenschaftliches Doktoratsstudium an der J.-M.-Universität Würzburg
Forschungsschwerpunkte: Phänomenologie der Kunst / Gestaltung, Medien und Religion (unter Einschluss von Outsiderkunst) sowie religio-ästhetische und mediale Bildung (Schwerpunkt Erwachsenenbildung / Curriculumsforschung)
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Publikationsliste

(Link zu den Open Commons of Phenomenology)

Die Ästhetik des Heiligen: Kunst, Kult und Geschlecht in der Matrix-Filmtrilogie

2011 - , Köln, Böhlau

Das Geschlecht des Erhabenen: Weibliche Gender-Performance im Kunst- und Kultfilm der Gegenwart

2008 - in: Martina Oster; Waltraud Ernst; Marion Gerards (ed), Performativität und Performance: Geschlecht in Musik, Theater und MedienKunst , Hamburg, LIT Verlag, pp.88-99.

Die Popularisierung männlicher Schönheit in der Werbung

2008 - in: Anette Geiger (ed), Der schöne Körper: Mode und Kosmetik als Topos der Kulturwissenschaften , Köln, Böhlau, pp.225-241.