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(2010) Husserl Studies 26 (2).

Die Phänomenologie und die Provokation des Unbewussten

Robert Hugo Ziegler

pp. 107-130

Anhand des phänomenologischen Begriffs der Auffassung soll die Beziehung von Freudscher Psychoanalyse und Husserlscher Phänomenologie näher bestimmt werden. Dabei wird von einer methodologischen Fragestellung ausgegangen, die sich allerdings notwendig auch zu einer inhaltlich bestimmten Perspektive weiten muss. Die These ist, dass die Phänomenologie sich in der Auseinandersetzung mit dem grundverschiedenen Ansatz der Psychoanalyse selbst genauer verstehen lernt, und zwar vor allem in ihrem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, in ihrer Forderung nach anschaulicher Ausweisung von philosophischer Wahrheit und in der Problematisierung des Subjektbegriffs.

Publication details

DOI: 10.1007/s10743-010-9070-x

Full citation [Harvard style]:

Ziegler, R.H. (2010). Die Phänomenologie und die Provokation des Unbewussten. Husserl Studies 26 (2), pp. 107-130.

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