(Interview) Dan Zahavi on Issues in Contemporary Phenomenology

In this guest contribution, Valeria Motta interviews Dan Zahavi, Professor of Philosophy at the University of Copenhagen, on issues in contemporary phenomenology. Valeria Motta is a doctoral researcher working for the project PERFECT under the supervision of Prof. Lisa Bortolotti, Philosophy Department, University of Birmingham, UK.  The original interview can be found here. VM: In an interesting study published in Qualitative Health Research you used a phenomenological approach to understand the experiences of self, other, and the world in patients who had recently suffered a stroke and were experiencing hemispatial neglect. Could you say a bit more about the study, and expand on … Weiterlesen …

et al. und der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung (DGPF), FernUniversität in Hagen, 13. bis 16. September 2017

Der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung (DGPF) findet kommende Woche vom 13. bis zum 16. September an der FernUniversität in Hagen statt. et al. begleitet den Kongress auf mehreren Ebenen. 1. Interview mit Steffen Herrmann über das Thema des diesjährigen Kongresses „Die Phänomenologie und das Politische Wir haben vorab ein Interview mit dem gegenwärtigen Generalsekretär der DGPF, Steffen Herrmann, geführt. Nachzulesen hier: Die Phänomenologie und das Politische: Von der Onto-Politik zu Mini-Publics, Interview mit Steffen Herrmann 2. Open Commons of Phenomenology und et al. auf dem Kongress Patrick Flack von den Open Commons of Phenomenology wird während des Kongresses einen Tisch aufbauen, … Weiterlesen …

Die Phänomenologie und das Politische: Von der Onto-Politik zu Mini-Publics, Interview mit Steffen Herrmann

Interview mit Steffen Herrmann, dem Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung (DGPF), der zusammen mit dem Präsidenten der Gesellschaft, Thomas Bedorf, die diesjährige Jahrestagung der DGPF zum Thema „Die Phänomenologie und das Politische“ organisiert.


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(Audio) Interview mit Line Ryberg Ingerslev

Die Dänin Line Ryberg Ingerslev ist seit 2016 als PostDoc am Philosophie-Institut der Universtität Wien tätig. Ihre Schwerpunkte sind unter anderen die Philosophische Anthropologie, Leiblichkeit, Intersubjektivität, Selbst- und Fremdverstehen, sowie die Psychopathologie. Dabei ist die Phänomenologie für sie immer eine Gesprächspartnerin. Vor kurzem haben wir mit ihr ein spannendes Interview über ihre Forschung und die Phänomenologie geführt.

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