(Rezension) Erik Norman Dzwiza – „The Story of a Brief Marriage“ oder: Ein Tag Leben in der Gefahrenzone

In diesem Beitrag aus der Reihe „Phänomenologie und Literatur“ schildert Erik Norman Dzwiza seine Lektüre von Anuk Arudpragasams „Die Geschichte einer kurzen Ehe“,  2017 im Hanser-Verlag erschienen und ins Deutsche übersetzt von Hannes Meyer. Was er dabei entdeckt, ist eine Phänomenologie der Gefahrenzone…

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Bernhard Waldenfels – Der Leib als Umschlagstelle (aus: Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit)

Der folgende Beitrag von Bernhard Waldenfels stammt aus der Reihe „Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit“. Angesichts der zentralen Stellung, die das Leib-Konzept in der phänomenologischen Tradition innehat, lohnt sich der Versuch, die jeweiligen untereinander durchaus nicht deckungsgleichen Bestimmungen in einen Dialog zu bringen. Zweck einer solchen Parallelisierung ist nicht nur die Möglichkeit der Sichtbarmachung der Vielfalt leibtheoretischer Forschungen, sondern auch der Versuch, nach genuin zeitgenössischen Denkfiguren und Traditionen sowie nach einem Bezugsgewebe oder auch nach der Reichweite möglicher Bestimmungen zu fragen. Hierzu hat et al. mehrere ForscherInnen gebeten, ihre Bestimmungen für unseren Blog in knappen Worten zusammenzufassen.

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Thomas Bedorf – Die korporale Differenz (aus: Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit)

Der folgende Beitrag von Thomas Bedorf stammt aus der Reihe „Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit“. Angesichts der zentralen Stellung, die das Leib-Konzept in der phänomenologischen Tradition innehat, lohnt sich der Versuch, die jeweiligen untereinander durchaus nicht deckungsgleichen Bestimmungen in einen Dialog zu bringen. Zweck einer solchen Parallelisierung ist nicht nur die Möglichkeit der Sichtbarmachung der Vielfalt leibtheoretischer Forschungen, sondern auch der Versuch, nach genuin zeitgenössischen Denkfiguren und Traditionen sowie nach einem Bezugsgewebe oder auch nach der Reichweite möglicher Bestimmungen zu fragen. Hierzu hat et al. mehrere ForscherInnen gebeten, ihre Bestimmungen für unseren Blog in knappen Worten zusammenzufassen.


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Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit

Angesichts der zentralen Stellung, die das Leib-Konzept in der phänomenologischen Tradition innehat, lohnt sich der Versuch, die jeweiligen untereinander durchaus nicht deckungsgleichen Bestimmungen in einen Dialog zu bringen. Zweck einer solchen Parallelisierung ist nicht nur die Möglichkeit der Sichtbarmachung der Vielfalt leibtheoretischer Forschungen, sondern auch der Versuch, nach genuin zeitgenössischen Denkfiguren und Traditionen sowie nach einem Bezugsgewebe oder auch nach der Reichweite möglicher Bestimmungen zu fragen. Hierzu hat et al. mehrere ForscherInnen gebeten, ihre Bestimmungen für unseren Blog in knappen Worten zusammenzufassen und somit den Anfang eines auf unseren Seiten weiter zu verfolgenden Dialogs zu machen.  Die Beiträge: Thomas Bedorf: Die korporale … Weiterlesen …

On Logical Phenomenology – An Interview with Daniel-Pascal Zorn by our guest-editor Thomas Arnold

In this guest-contribution, Dr. Thomas Arnold, currently Visiting Researcher at the Center for Subjectivity Research (Copenhagen), interviews Dr. Daniel-Pascal Zorn, lecturer at the Bergische Universität Wuppertal and author at Klett-Cotta, on what Zorn calls „logical phenomenology“.

Daniel-Pascal Zorn is a German philosopher with a rather universalistic perspective on philosophy. His speciality is the analysis of theoretical systems and architectures as well as everyday discursive practice. Zorn studied philosophy, history, and comparative literature at Ruhr-University in Bochum and wrote his dissertation at the Catholic University Eichstätt-Ingolstadt (now published as Vom Gebäude zum Gerüst [From the Building to the Blueprint], Vol. I & II, Logos, Berlin 2016). After his doctorate, he engaged in applications of what he calls (with Jean-Pierre Schobinger) “operative attentiveness” (operationale Aufmerksamkeit) on everyday discoursive practices. This engagement resulted in a widely recognized column about argumentative logic (“Na logisch!”, Hohe Luft Magazin) as well as two books about discourse culture, Logic for Democrats (Logik für Demokraten) and Talking to Right-wingers (mit Rechten reden, with historian Per Leo and legal expert Maximilian Steinbeis). Currently, he is lecturer at the University of Wuppertal, where he is working on his habilitation about a Phenomenology of Liberalism.

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Interview mit Jessica Güsken über handgreifliche Beispiele in der phänomenologischen Philosophie

Jessica Güsken (M.A.) ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Neuere deutsche Literatur und Medienästhetik an der FernUniversität in Hagen. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht momentan die Praxis des Beispielgebens im Diskurs der philosophischen Ästhetik, insbesondere die Beispiele, die dort für das Hässliche gegeben werden. Im Gespräch mit Selin Gerlek aus dem et al.-Team könnt ihr nachlesen, worum es in der Beispielforschung geht und inwiefern Literaturwissenschaft und Phänomenologie diesbezüglich in einer spezifischen Nähe zueinander stehen. SG: Liebe Jessica, ich durfte im Sommer Teil einer u.a. von Dir organisierten und thematisch konzipierten Tagung mit dem spannenden Titel Handgreifliche Beispiele ästhetischen Wissens in Bochum und … Weiterlesen …

(Video) Spaziergang mit Käte Meyer-Drawe, II. Teil

Käte Meyer-Drawe, emeritierte Professorin und bekannte Vertreterin phänomenologischer Pädagogik, trifft sich mit Selin Gerlek (Universität Hagen) im botanischen Garten der Ruhr-Universität in Bochum, um über Werdegang (Erster Teil), Schaffen und Werk (Zweiter Teil) zu sprechen. Teil I findet sich unter diesem Link.

In-depth interview with Denis Džanić – part II: Realism and Phenomenology

Read part I of the interview here. In part I of the interview we talked about Denis Džanić’s formation years and his understanding of the transcendental. In part II of the interview Denis talks about the problem of the transcendental reduction, his take on the problem of ancestrality….and a lot more! Joachim: Can you tell us what your view of the transcendental reduction is? Denis: Obviously, when discussing phenomenology, one of the central points is always going to be the idea of the reduction, the phenomenological reduction or the transcendental reduction – whichever way you choose to phrase it. Now, … Weiterlesen …

In-depth interview with Denis Džanić – part I: Rethinking the Transcendental

Recently I sat down with the PhD-student and Husserl scholar Denis Džanić for an interview. We talked about his way into philosophy and phenomenology, his early influences and his research today. Central topics to phenomenology were discussed, like the problem of the reduction and the transcendental. What’s more, we also delved into gripping questions of transcendental empiricism, the distinction between the analytic and continental traditions and the problem of ancestrality. Joachim: Thanks again for taking the time to have this conversation. Denis: Thank you very much for giving me this opportunity. The general idea behind this blog, to show that … Weiterlesen …