Interview mit Jessica Güsken über handgreifliche Beispiele in der phänomenologischen Philosophie

Jessica Güsken (M.A.) ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Neuere deutsche Literatur und Medienästhetik an der FernUniversität in Hagen. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht momentan die Praxis des Beispielgebens im Diskurs der philosophischen Ästhetik, insbesondere die Beispiele, die dort für das Hässliche gegeben werden. Im Gespräch mit Selin Gerlek aus dem et al.-Team könnt ihr nachlesen, worum es in der Beispielforschung geht und inwiefern Literaturwissenschaft und Phänomenologie diesbezüglich in einer spezifischen Nähe zueinander stehen. SG: Liebe Jessica, ich durfte im Sommer Teil einer u.a. von Dir organisierten und thematisch konzipierten Tagung mit dem spannenden Titel Handgreifliche Beispiele ästhetischen Wissens in Bochum und … Weiterlesen …

(Video) Spaziergang mit Käte Meyer-Drawe, II. Teil

Käte Meyer-Drawe, emeritierte Professorin und bekannte Vertreterin phänomenologischer Pädagogik, trifft sich mit Selin Gerlek (Universität Hagen) im botanischen Garten der Ruhr-Universität in Bochum, um über Werdegang (Erster Teil), Schaffen und Werk (Zweiter Teil) zu sprechen. Teil I findet sich unter diesem Link.

(Video) Manfred Sommer und Bernhard Waldenfels im Gespräch – Teil 2

Wir hatten die Gelegenheit, Manfred Sommer und Bernhard Waldenfels während des vergangenen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung (DGPF) zu einem Gespräch einzuladen. Hier nun folgt der 2. Teil zu einer Phänomenologie des Dialogs, zum Problem der Macht sowie zum Pathos als Ausgang des Philosophierens.

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(Essay) Selin Gerlek – „Zur Liebe gestiftet. Ereignis und Werden einer geteilten Erfahrung“

Folgender Beitrag stammt vom Team-Mitglied Selin Gerlek, die für das philosophische Themendossier „Liebe und Gemeinschaft“ des „Swiss Portal for Philosophy – philosophie.ch“ einen Gastbeitrag verfasst hat. Wir danken dem Portal für die freundliche Genehmigung, den phänomenologischen Essay auch auf et al. veröffentlichen zu dürfen. Der Originalbeitrag findet sich unter diesem Link.  Zur Liebe gestiftet: Ereignis und Werden einer geteilten Erfahrung „Liebe ist anfangs eine Gabe und schließlich ein Band zwischen mindestens Zweien, das umso fester ist, je mehr sich die Liebenden um die Liebe bemühen.“ Mit „Gefühlen“ tut sich die Philosophie bekanntlich schwer, sind Gefühle doch vor allem wortlos und stellen sich … Weiterlesen …

The Copenhagen 2017 School in Phenomenology and Philosophy of Mind

In this guest contribution Valeria Motta, Doctoral Researcher from the Departement of Philosophy at the University of Birmingham, shares some impressions of this year’s Copenhagen Summer School in Phenomenology and Philosophy of Mind at the Center for Subjectivity Research. The original report can be found here. The Copenhagen Summer School in Phenomenology and Philosophy of Mind is an annual event organized by the Center of Subjectivity Research . It aims to provide essential insights into central themes within the philosophy of mind, viewed from a phenomenological perspective. The general topics covered this year were intentionality, experience, reflection, perception, attention, self-awareness, rationality, normativity and methodology. Over a period … Weiterlesen …

Interview mit Emmanuel Alloa über Wahrnehmung, Leiblichkeit und Medialität

Emmanuel Alloa ist Research Leader an der Universität St. Gallen und parallel lehrtätig an der Universität Paris 8-Saint Denis. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten wurde er 2016 mit dem Latsis-Preis ausgezeichnet. In diesem Gespräch mit Selin Gerlek geht es um die kürzlich erschienene Monografie Resistance of the Sensible World, die darin skizzierte Neujustierung einer Phänomenologie, verstanden als „Diaphänomenologie“, und die besondere Rolle, die dem Leib bei der Medialität jedweder Praxis zukommt. SG: Lieber Emmanuel, La résistance du sensible. Merleau-Ponty critique de la transparence erschien erstmals 2008 im Pariser Kimé-Verlag. Seither ist diese frühe Schrift von Dir nicht nur 2014 in zweiter Auflage erschienen, sondern wurde mittlerweile … Weiterlesen …

(Interview) Dan Zahavi on Issues in Contemporary Phenomenology

In this guest contribution, Valeria Motta interviews Dan Zahavi, Professor of Philosophy at the University of Copenhagen, on issues in contemporary phenomenology. Valeria Motta is a doctoral researcher working for the project PERFECT under the supervision of Prof. Lisa Bortolotti, Philosophy Department, University of Birmingham, UK.  The original interview can be found here. VM: In an interesting study published in Qualitative Health Research you used a phenomenological approach to understand the experiences of self, other, and the world in patients who had recently suffered a stroke and were experiencing hemispatial neglect. Could you say a bit more about the study, and expand on … Weiterlesen …

Stipendium: 3 Promotionsstipendien an der Universität Koblenz-Landau, Graduiertenschule „Herausforderung Leben. Dynamiken der Pluralisierung und Normalisierung“

Die Graduiertenschule „Herausforderung Leben. Dynamiken der Pluralisierung und Normalisierung“ der Institute für Philosophie und Erziehungswissenschaft an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau vergibt zum 01. Januar 2018 drei Promotionsstipendien in Höhe von 1.250 EUR monatlich befristet auf 2 + 1 Jahre. Die Bewerbungen können bis zum 31.10.2017 eingereicht werden. Weitere Informationen hier.

et al. und der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung (DGPF), FernUniversität in Hagen, 13. bis 16. September 2017

Der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung (DGPF) findet kommende Woche vom 13. bis zum 16. September an der FernUniversität in Hagen statt. et al. begleitet den Kongress auf mehreren Ebenen. 1. Interview mit Steffen Herrmann über das Thema des diesjährigen Kongresses „Die Phänomenologie und das Politische Wir haben vorab ein Interview mit dem gegenwärtigen Generalsekretär der DGPF, Steffen Herrmann, geführt. Nachzulesen hier: Die Phänomenologie und das Politische: Von der Onto-Politik zu Mini-Publics, Interview mit Steffen Herrmann 2. Open Commons of Phenomenology und et al. auf dem Kongress Patrick Flack von den Open Commons of Phenomenology wird während des Kongresses einen Tisch aufbauen, … Weiterlesen …