Bernhard Waldenfels – Der Leib als Umschlagstelle (aus: Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit)

Der folgende Beitrag von Bernhard Waldenfels stammt aus der Reihe „Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit“. Angesichts der zentralen Stellung, die das Leib-Konzept in der phänomenologischen Tradition innehat, lohnt sich der Versuch, die jeweiligen untereinander durchaus nicht deckungsgleichen Bestimmungen in einen Dialog zu bringen. Zweck einer solchen Parallelisierung ist nicht nur die Möglichkeit der Sichtbarmachung der Vielfalt leibtheoretischer Forschungen, sondern auch der Versuch, nach genuin zeitgenössischen Denkfiguren und Traditionen sowie nach einem Bezugsgewebe oder auch nach der Reichweite möglicher Bestimmungen zu fragen. Hierzu hat et al. mehrere ForscherInnen gebeten, ihre Bestimmungen für unseren Blog in knappen Worten zusammenzufassen.

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Thomas Bedorf – Die korporale Differenz (aus: Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit)

Der folgende Beitrag von Thomas Bedorf stammt aus der Reihe „Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit“. Angesichts der zentralen Stellung, die das Leib-Konzept in der phänomenologischen Tradition innehat, lohnt sich der Versuch, die jeweiligen untereinander durchaus nicht deckungsgleichen Bestimmungen in einen Dialog zu bringen. Zweck einer solchen Parallelisierung ist nicht nur die Möglichkeit der Sichtbarmachung der Vielfalt leibtheoretischer Forschungen, sondern auch der Versuch, nach genuin zeitgenössischen Denkfiguren und Traditionen sowie nach einem Bezugsgewebe oder auch nach der Reichweite möglicher Bestimmungen zu fragen. Hierzu hat et al. mehrere ForscherInnen gebeten, ihre Bestimmungen für unseren Blog in knappen Worten zusammenzufassen.


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Prisma zeitgenössischer Bestimmungen von Leiblichkeit

Angesichts der zentralen Stellung, die das Leib-Konzept in der phänomenologischen Tradition innehat, lohnt sich der Versuch, die jeweiligen untereinander durchaus nicht deckungsgleichen Bestimmungen in einen Dialog zu bringen. Zweck einer solchen Parallelisierung ist nicht nur die Möglichkeit der Sichtbarmachung der Vielfalt leibtheoretischer Forschungen, sondern auch der Versuch, nach genuin zeitgenössischen Denkfiguren und Traditionen sowie nach einem Bezugsgewebe oder auch nach der Reichweite möglicher Bestimmungen zu fragen. Hierzu hat et al. mehrere ForscherInnen gebeten, ihre Bestimmungen für unseren Blog in knappen Worten zusammenzufassen und somit den Anfang eines auf unseren Seiten weiter zu verfolgenden Dialogs zu machen.  Die Beiträge: Thomas Bedorf: Die korporale … Weiterlesen …

Interview mit Jessica Güsken über handgreifliche Beispiele in der phänomenologischen Philosophie

Jessica Güsken (M.A.) ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Neuere deutsche Literatur und Medienästhetik an der FernUniversität in Hagen. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht momentan die Praxis des Beispielgebens im Diskurs der philosophischen Ästhetik, insbesondere die Beispiele, die dort für das Hässliche gegeben werden. Im Gespräch mit Selin Gerlek aus dem et al.-Team könnt ihr nachlesen, worum es in der Beispielforschung geht und inwiefern Literaturwissenschaft und Phänomenologie diesbezüglich in einer spezifischen Nähe zueinander stehen. SG: Liebe Jessica, ich durfte im Sommer Teil einer u.a. von Dir organisierten und thematisch konzipierten Tagung mit dem spannenden Titel Handgreifliche Beispiele ästhetischen Wissens in Bochum und … Weiterlesen …

(Video) Spaziergang mit Käte Meyer-Drawe, II. Teil

Käte Meyer-Drawe, emeritierte Professorin und bekannte Vertreterin phänomenologischer Pädagogik, trifft sich mit Selin Gerlek (Universität Hagen) im botanischen Garten der Ruhr-Universität in Bochum, um über Werdegang (Erster Teil), Schaffen und Werk (Zweiter Teil) zu sprechen. Teil I findet sich unter diesem Link.

(Video) Manfred Sommer und Bernhard Waldenfels im Gespräch – Teil 2

Wir hatten die Gelegenheit, Manfred Sommer und Bernhard Waldenfels während des vergangenen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung (DGPF) zu einem Gespräch einzuladen. Hier nun folgt der 2. Teil zu einer Phänomenologie des Dialogs, zum Problem der Macht sowie zum Pathos als Ausgang des Philosophierens.

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(Essay) Selin Gerlek – „Zur Liebe gestiftet. Ereignis und Werden einer geteilten Erfahrung“

Folgender Beitrag stammt vom Team-Mitglied Selin Gerlek, die für das philosophische Themendossier „Liebe und Gemeinschaft“ des „Swiss Portal for Philosophy – philosophie.ch“ einen Gastbeitrag verfasst hat. Wir danken dem Portal für die freundliche Genehmigung, den phänomenologischen Essay auch auf et al. veröffentlichen zu dürfen. Der Originalbeitrag findet sich unter diesem Link.  Zur Liebe gestiftet: Ereignis und Werden einer geteilten Erfahrung „Liebe ist anfangs eine Gabe und schließlich ein Band zwischen mindestens Zweien, das umso fester ist, je mehr sich die Liebenden um die Liebe bemühen.“ Mit „Gefühlen“ tut sich die Philosophie bekanntlich schwer, sind Gefühle doch vor allem wortlos und stellen sich … Weiterlesen …

The Copenhagen 2017 School in Phenomenology and Philosophy of Mind

In this guest contribution Valeria Motta, Doctoral Researcher from the Departement of Philosophy at the University of Birmingham, shares some impressions of this year’s Copenhagen Summer School in Phenomenology and Philosophy of Mind at the Center for Subjectivity Research. The original report can be found here. The Copenhagen Summer School in Phenomenology and Philosophy of Mind is an annual event organized by the Center of Subjectivity Research . It aims to provide essential insights into central themes within the philosophy of mind, viewed from a phenomenological perspective. The general topics covered this year were intentionality, experience, reflection, perception, attention, self-awareness, rationality, normativity and methodology. Over a period … Weiterlesen …